Kampot Pfeffer: Für die Gastronomie und den Gast nur das Beste

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Nachdem wir in den meisten Blogposts Themen der Gastronomie naturgemäß durch unsere Softwarebrille sehen, richtet sich dieser Artikel ausdrücklich an die kulinarische Leserschaft. Es geht um ein junges Kölner StartUp, welches Pfeffer vertreibt. Nur Pfeffer? Ja. Aber nicht irgendeinen, die Firma Hennes’ Finest bringt eine der exklusivsten Raritäten aus Südost-Asien nach Deutschland - den legendären Kampot Pfeffer.
Diesen Pfeffer von den entlegenen Plantagen Kambodschas gibt es in drei Sorten. Obwohl alle von derselben Pflanze stammen, hat doch jede ihren ganz eigenen Charakter. Das eindrucksvolle Spektrum der Aromen reicht von intensiven ätherischen Kräuternoten beim Schwarzen über frische, zitronige Noten beim Weißen, bis hin zu süßlich-fruchtigen Noten beim Roten. Wegen des einzigartigen Bouquets, das jede Sorte des Kampot Pfeffers auszeichnet, ist er bei Gourmets und Spitzenköchen weltweit begehrt.
Für viele Kenner ist „Hennes’ Finest heute der beste Pfeffer der Welt. Sternekoch Arnaud Magnier vom Restaurant Clairefontain in Luxemburg: „Die ungeheure Vielzahl der Aromen des Hennes‘ Finest Kampot Pfeffer ist schlichtweg beeindruckend. Ein einzigartiges Produkt!“

Der Anbau des Kampot Pfeffers erfolgt biologisch und mit rein natürlichen Düngemitteln. Er wird nach alter Tradition von Hand gepflanzt, gepflegt, geerntet und verlesen. Während des gesamten Herstellungsprozesses kommt keine einzige Maschine zum Einsatz. Sein intensives Aroma verdankt er ausschließlich den mineralreichen Lehmböden, dem tropischen Klima, der heißen Sonne Kambodschas und viel Liebe, die während des Entstehungsprozesses in jedes Korn fließt. Bis zum fertigen Produkt werden auch in Deutschland sämtliche Fertigungsschritte in Handarbeit ausgeführt. Nur so kann ein Produkt von solch außergewöhlicher Qualität entstehen. Wie “Champagner” ist der Name “Kampot-Pfeffer” eine geschützte Herkunftsbezeichnung, begrenzt auf das Anbaugebiet in der gleichnamigen Provinz im Südwesten Kambodschas. Hier gedeihen die Sträucher auf kleinen privaten Plantagen unter perfekten Anbaubedingungen. Zum Erntezeitpunkt werden die Früchte von Hand gepflückt, dann in der Sonne getrocknet und anschließend nochmals von Hand verlesen. Nur die wirklich perfekten, unbeschädigten Körner von satter Farbe und gewünschter Größe sind gut genug, den Titel „Hennes‘ Finest“ zu tragen.

Neben der Qualität des Pfeffers sind Transparenz, Fairness und Respekt gegenüber den Bauern und Arbeitern ganz wesentliche Werte für das Import-Unternehmen aus Köln, das im Jahr 2010 gegründet wurde: „Hennes‘ Finest Kampot-Pfeffer“ trägt eine Chargennummer und das Zertifikat „Protected Geographical Indication“. Darüber hinaus ermöglicht ein Herkunft-Code auf jeder Verkaufseinheit die Rückverfolgung bis hin zur Farmerfamilie und deren Privatplantage, von der der Pfeffer stammt.

Das Team um Hennes’ Finest ist Kunde unserer CRM Software CentralStationCRM. Wir freuen uns sehr, dass wir das Team und ihr Produkt auch hier in unserem Gastro Blog vorstellen können. Vielleicht möchte der eine oder andere Gastronom den Kampot Pfeffer selber einmal ausprobieren?

von Axel von Leitner über Food und Gastronomie

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